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Statusbericht 2005 zum Umweltplan: Wichtige Ziele wurden erreicht, aber es bleibt noch viel zu tun! "Der Umweltplan Baden-Württemberg ist ein sehr ambitionierter Plan und bislang bundesweit einmalig", so der Vorsitzende Dr. Fritz bei der Vorstellung der Ergebnisse der Evaluation durch den NBBW. Insgesamt hat der NBBW sowohl positive als auch negative Entwicklungen festgestellt: |
![]() Pressekonferenz des Nachhaltigkeitsbeirats Baden-Württemberg am 15.6.2005 in Stuttgart (v.l. : Dr. P. Fritz (NBBW), T. Gönner (Umweltministerin), E. Neumann (dpa), Dr. U. Höpfner (NBBW), Prof. O. Renn (NBBW)) |
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| Umweltministerin Tanja Gönner sagte in einem ersten Statement: "Nur wer sich messen lässt, hat die Chance, sich zu verbessern". Insofern würde die Landesregierung die Bewertungen und Vorschläge des Beirats als Ansporn nehmen, in den erfolgreichen Bereichen die eingeschlagenen Wege weiter zu gehen und in den Problembereichen verstärkte Anstrengungen zu unternehmen. | Der Vorschlag des Nachhaltigkeitsbeirats, bei einer Fortschreibung des Umweltplans den Nachhaltigkeitsgedanken stärker zu integrieren, fand Zustimmung: "Der Umweltplan soll weiterhin als Orientierungsrahmen dienen und künftig den Nachhaltigkeitsgedanken noch mehr Rechnung tragen", so die Ministerin. | |
![]() V.l.: Prof. L. Wicke, Prof. G. Kaule, Dr. U. Höpfner, T. Gönner (Umweltministerin), Prof. O. Renn, Dr. P. Fritz, Prof. U. Gundert-Remy, Prof. J. Zeddies |
Download der Dokumente zur Pressekonferenz: | |
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