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19.12.2011: Symposium zur
nachhaltigen Steuerpolitik am 23. März 2012 in Friedrichshafen |
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Am Freitag, 23.
März 2012 findet von 14:00 – 17:00 Uhr an der
Zeppelin-Universität Friedrichshafen ein Symposium zu
nachhaltiger Steuerpolitik statt.
Bei diesem Symposium wird Herr
Professor Walter Stahel aus Genf einen Vortrag zum Thema
"Steuern sind zum steuern da – wie können die Vision der
Nachhaltigkeit und die Steuergesetzgebung eine Symbiose
eingehen?" halten. Im Anschluss an den Vortrag eröffnen mit
Herrn Professor Ronnie Schöb und Herrn Minister a.D Walter
Hirche zwei sehr kompetente Kommentatoren mit kurzen Impulsen
die Diskussion.
Die Veranstaltung
wird vom European Center for Sustainability Research (ECTS) an
der Zeppelin Universität Friedrichshafen in Kooperation mit der
Verbraucherkommission und dem Nachhaltigkeitsbeirat
Baden-Württemberg durchgeführt. |
Ihre Anmeldung zur
Veranstaltung schicken Sie bitte möglichst bis zum 15. Februar
2012 per Mail an
thomas.pfister[at]zeppelin-university.de.
Programm des
Syposiums
> HIER KLICKEN |
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19.12.2011: NBBW-Newsletter
03/2011 erschienen |
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Am heutigen Dienstag ist der dritte Newsletter des NBBW im Jahr 2011 erschienen. Der
Newsletter kann unter dem neben stehenden Link herunter geladen
werden. |
Newsletter des NBBW
03/2011
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01.08.2011: NBBW-Newsletter
02/2011 erschienen |
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Am heutigen Montag ist der zweite Newsletter des NBBW im Jahr 2011 erschienen. Der
Newsletter kann unter dem neben stehenden Link herunter geladen
werden. |
Newsletter des NBBW
02/2011
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26.07.2011: Beirat veröffentlicht Evaluation des Umweltplans
Baden-Württemberg 2007-2012 |
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Der Nachhaltigkeitsbeirat Baden-Württemberg (NBBW) hat am
heutigen Dienstag die Evaluation zum Umweltplan Baden-Württenberg
2007-2012 veröffentlicht.
Der Beirat kommt in seiner Begutachtung des Umweltplans zu einem
insgesamt erfreulichen Fazit. Positive Tendenzen wurden unter
anderem bei der Luftqualität, der Abfallverwertung und beim
Gewässerschutz festgestellt. Schlechter sieht es hingegen bei
der Artenvielfalt,
dem Klimaschutz und dem Dauerproblem des zu hohen
Flächenverbrauchs aus. Die Anstrengungen der Landesregierung
zeigen demnach Erfolge. Trotzdem
gilt es auch weiterhin einige Herausforderungen zu meistern.
Der „Statusbericht 2011
zum Umweltplan Baden-Württemberg“ wurde heute veröffentlicht und
dem neuen Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft
Baden-Württemberg Franz Untersteller übergeben. "Die
Evaluation gibt uns einige Ansatzpunkte zur Verbesserung der
Umweltsituation in Baden-Württemberg, z. B. beim
Flächenverbrauch, die wir gerne aufgreifen" äußerte sich
Minister Untersteller positiv über die Arbeit des Beirats.
Der NBBW hat die Aufgabe, die im Umweltplan formulierten Ziele
in regelmäßigen Abständen zu überprüfen. 2005 fand eine erste
Begutachtung statt. Im vergangenen Jahr begann der Beirat mit
der Überprüfung der Fortschreibung des Umweltplans. Der
Umweltplan 2007–2012 beschreibt die für diesen Zeitraum
angestrebten umweltpolitischen Ziele der Landesregierung und
stellt damit eine wichtige Säule der Nachhaltigkeitsstrategie
Baden-Württemberg dar. Insgesamt untersuchten die Mitglieder des
Beirats 16 verschiedene Handlungsfelder. |
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Der NBBW-Vorsitzende Prof. Ortwin
Renn (Dritter von rechts) bei der Übergabe der Evaluation des
Umweltplans an den Minister für Umwelt, Klima und
Energiewirtschaft Franz Untersteller (Vierter von links). Im
Hintergrund sind die Mitglieder des NBBW zu sehen. |
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Bereits 2005 hatte der Beirat der Landesregierung empfohlen, den
Umweltplan zu einem Nachhaltigkeitsplan weiterzuentwickeln.
Diese Empfehlung hat die Landesregierung nicht aufgegriffen.
Stattdessen wurde der alte Umweltplan fortgeschrieben und
parallel dazu mit der Nachhaltigkeitsstrategie ein neues
Instrument ins Leben gerufen. Für die Zukunft wird es sicher
sinnvoll sein, diese verschiedenen Instrumente und Vorhaben
stärker unter dem Oberbegriff der Nachhaltigkeit zu bündeln, um
einer Fragmentierung der Politik im Zielgebiet Nachhaltigkeit
entgegenzuwirken. |
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Positiv bewertet wurde beispielsweise die
Luftreinhaltung. Das Land Baden-Württemberg unternimmt hier
große Anstrengungen, die Schadstoffquellen zu erfassen, die
Luftqualität zu messen und damit die Grundlage für eine
Verbesserung zu schaffen. Nach wie vor ist jedoch die
Luftbelastung durch Stickstoffdioxid und Feinstäube in
straßennah gelegenen Bereichen mit hohem Verkehrsaufkommen zu
hoch. Hier hat die Landespolitik schwere Aufgaben zu bewältigen.
Schlechter sieht es unter anderem im Klimabereich aus. Der
Beirat erkennt die Anstrengungen der Landesregierung zum
Klimaschutz und zum Ausbau der erneuerbaren Energien an, hält
diese jedoch nicht für ausreichend. Gerade in der jetzt
forcierten Energiewende mit den Schwerpunkten
Effizienzverbesserung und Ausbau erneuerbarer Energien sind
zusätzliche Maßnahmen notwendig, um die ambitionierten Ziele für
2020 und 2050 zu erreichen.
„Von selbst kommt die Energiewende nicht“, resümierte der
Vorsitzende des Beirates Prof. Dr. Ortwin Renn bei der Übergabe
des Gutachtens: „Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sind
hier aufgerufen, in gemeinsamen Aktionen die notwendigen
Veränderungen zu ermöglichen und an der Umsetzung aktiv
mitzuwirken.“ |
Insofern wiederholt der Beirat seine
Empfehlung, den nunmehr folgenden Umweltplan ab 2012 zu einem
Nachhaltigkeitsplan Baden-Württemberg zu erweitern.
Gutachten, Mai
2011
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Pressemitteilung des Beirats vom 26.07.2011
> HIER KLICKEN
Pressemitteilung des
Umweltministeriums vom 26.07.2011
> HIER KLICKEN |
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02.05.2011: NBBW-Newsletter
01/2011 erschienen |
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Heute ist der erste Newsletter des NBBW im Jahr 2011 erschienen. Der
Newsletter kann unter dem neben stehenden Link herunter geladen
werden. |
Newsletter des NBBW
01/2011
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18.04.2011: NBBW gibt Empfehlungen zur Weiterentwicklung der
Nachhaltigkeitsstrategie ab |
Der NBBW hat am
heutigen Montag eine
Stellungnahme zur Weiterentwicklung der
Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg an die
Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes
Baden-Württemberg Tanja Gönner übersandt.
Die Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg
gibt es nun schon seit 2007. Momentan wird die Weiterentwicklung
der Strategie diskutiert. Welche Elemente und Strukturen haben
sich bewährt? Wo besteht weiterer Optimierungsbedarf? Wie sollte
die Kommunikation mit Zielgruppen wie etwa Wirtschaft und Jugend
ausgestaltet werden? Wie sollen in Zukunft Gremien wie z. B. der
NBBW in die Nachhaltigkeitsstrategie eingebunden werden? Dies
sind nur einige exemplarische Fragen, die für die Zeit nach 2011
zu berücksichtigen sind. |
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Der Beirat wurde
Anfang Dezember 2010 gebeten, eine Stellungnahme zur
Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie zu verfassen, die
sich auch mit den genannten Fragen beschäftigt. Aufbauend auf
den Ergebnissen eines Dialogs mit den gesellschaftlichen
Kernakteuren sowie der Stellungnahme des NBBW wird die
Geschäftsstelle Nachhaltigkeitsstrategie der
Nachhaltigkeitskonferenz zur nächsten Sitzung im Sommer 2011
einen Vorschlag zur Weiterentwicklung der Strategie
unterbreiten. |
NBBW-Stellungnahme, April 2011
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20.12.2010:
Vierter NBBW-Newsletter erschienen |
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Mitte Dezember
ist der vierte Newsletter des NBBW erschienen. Der
Newsletter kann unter dem neben stehenden Link herunter geladen
werden. |
Newsletter des NBBW
04/2010
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30.11.2010: Das Klimagutachten des Nachhaltigkeitsbeirats wurde
heute veröffentlicht |
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Am heutigen Dienstag
übergab der Vorsitzende des NBBW, Prof. Dr. Ortwin Renn, das Gutachten "Weiterentwicklung der baden-württembergischen
Klimadoppelstrategie: Neue Konzepte für eine global wirksamen
Klimaschutz" an Ministerialdirigent Martin Eggstein vom
Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr.
Prof. Renn wies bei
der Übergabe auf die Dringlichkeit des Klimathemas hin: „Die
Zeit läuft ab. Insbesondere mit Blick auf die begrenzten
Ergebnisse der Weltklimakonferenz in Kopenhagen fordern wir die
Landesregierung dazu auf, durch vorbildliche Klimapolitik im
Lande mit gutem Beispiel voranzugehen und parallel dazu global
wirksame Klimaschutzkonzepte auf nationaler und internationaler
Ebene in die politische Diskussion einzubringen“.
Ministerialdirigent Eggstein sieht dies ähnlich: "Das
Zeitfenster für effektive Aktionen beginnt sich in der Tat zu
schließen. Der Klimawandel betrifft auch schon die heutige
Generation. Wir müssen das Thema Klimaschutz deshalb weiterhin
in der gesellschaftlichen und politischen Diskussion fest
verankern."
Das Klimagutachten
gibt der Landesregierung zwei Cap-and-Trade-Ansätze zum Klimaschutz an die Hand. Die Option
„Global Cap and Trade“ sieht eine prinzipielle
Pro-Kopf-Gleichverteilung der Emissionsrechte auf Basis der
aktuellen Bevölkerungszahlen vor. Dies ist für die
Entwicklungsländer attraktiv, da ihnen bei dieser Art der
Aufteilung deutlich mehr Zertifikate zufallen, als sie für ihre
momentanen wirtschaftlichen Aktivitäten benötigen. |
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Der
NBBW-Vorsitzende Prof. Renn (rechts) übergibt das
Klimagutachten an Ministerialdirigent Martin
Eggstein. |
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Darüber hinaus
sollte sie die landesweiten Aktivitäten im Klimaschutz (z. B.
Klimaschutzkonzept 2020PLUS) weiterführen bzw. ausbauen. Für den
Fall, dass alle Bemühungen um einen weltweit wirksamen
Klimaschutz nur teilweise erfolgreich sind oder sogar scheitern,
sollte sich Baden-Württemberg schon jetzt auf die Folgen eines
Klimawandels einstellen. |
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Bei der alternativen
Option „Nation-based Cap and Trade“ können sich die Staaten
hingegen selbst Rechte zuordnen. Durch Anreize aus Fördertöpfen
und Sanktionen (WTO) sollen die Staaten dazu gebracht werden,
ihre Rechte in einem klimaverträglichen Rahmen zu vereinbaren.
Insbesondere die Akzeptanz der Industrieländer wäre bei einem
solchen Ansatz vermutlich höher. Der NBBW spricht sich aufgrund
der tendenziell höheren Effektivität und Gerechtigkeit für die
Option „Global Cap and Trade“ aus. Sollte dieser Plan politisch
nicht realisierbar sein, hat man mit „Nation-based Cap and
Trade“ eine Alternative.
Der Beirat empfiehlt
der Landesregierung, ihren politischen Einfluss im Bund, in
Europa und in anderen internationalen Gremien zu nutzen, um das
globale CO2-Reduktionsziel international zu verankern
und politisch umzusetzen. Hierfür könnten z. B. die
Umweltministerkonferenz oder die EU-Kommission angesprochen
werden.
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Gutachten, November
2010
> HIER KLICKEN
Pressemitteilung des Beirats vom 30.11.2010
> HIER KLICKEN
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04.10.2010:
Dritter NBBW-Newsletter erschienen |
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Anfang Oktober
ist der dritte Newsletter des NBBW erschienen. Der
Newsletter kann unter dem neben stehenden Link herunter geladen
werden. |
Newsletter des NBBW
03/2010
> HIER KLICKEN |
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01.10.2010:
Beirat veröffentlicht Gutachten zur nachhaltigen
Siedlungsentwicklung |
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Am heutigen Freitag
hat der
Vorsitzende des NBBW, Prof. Dr. Ortwin Renn, das
Gutachten "Nachhaltiges Flächenmanagement in Baden-Württemberg:
Vom Wachstums- zum Bestandsmanagement" an
die Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes
Baden-Württemberg Tanja Gönner übergeben.
Hauptautoren
des Gutachtens sind Prof. Dr. Giselher Kaule vom
Institut für
Landschaftsplanung und Ökologie (ILPÖ) der Universität Stuttgart
und
Prof. Dr. Stefan Siedentop vom
Institut für
Raumordnung und Entwicklungsplanung der Universität Stuttgart.
Modellrechnungen
des NBBW zeigen, dass bei weiter anhaltendem Flächenverbrauch
wie in den vergangenen Jahren die ökologisch vertretbaren
Flächenpotenziale im Land in 25 Jahren aufgebraucht sein werden.
Kommende Generationen müssten dann für Häuser und Straßen
hochwertige Böden bebauen oder Wälder roden. „Dies wäre
eindeutig nicht nachhaltig und auch gar nicht notwendig. Die
noch zu erwartende Mehrnachfrage nach Wohn- und Gewerbeflächen
könnte zu erheblichen Teilen in Bestandsgebieten befriedigt
werden“, erläuterte der Siedlungsexperte des NBBW, Prof. Dr.
Stefan Siedentop, bei der Übergabe. |
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Der NBBW-Vorsitzende Prof. Renn
(links) übergibt gemeinsam mit den beiden Hauptautoren Prof.
Kaule (Zweiter von rechts) und Prof. Siedentop das Siedlungsgutachten an Umwelt- und
Verkehrsministerin Tanja Gönner. |
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Deshalb empfiehlt der
Beirat der Landesregierung unter anderem, die Innenentwicklung
verstärkt zu fördern. Durch Informationskampagnen sollten die
Kommunen für die wirtschaftlichen und städtebaulichen Risiken
des Bauens „auf der grünen Wiese“ weiter sensibilisiert werden.
Zur Förderung des kommunalen Bestandsmanagements sollten
Baulandpotenziale im Innenbereich systematisch erfasst werden.
Gefordert wird auch ein Modellversuch zur Einführung handelbarer
Flächenzertifikate. Ministerin Gönner ist von den Vorschlägen
überzeugt: "Ich halte das Gutachten für sehr gelungen. Im
Hinblick auf die handelbaren Flächenzertifikate planen wir
aktiv zu werden und uns an einem bundesweiten Modellversuch zu
beteiligen." |
Gutachten,
Oktober 2010
> HIER KLICKEN
Pressemitteilung
des Beirats vom 01.10.2010
> HIER KLICKEN |
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30.06.2010:
Zweiter NBBW-Newsletter erschienen |
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Ende
Juni ist der zweite Newsletter des NBBW erschienen. Der
Newsletter kann unter dem neben stehenden Link herunter geladen
werden. |
Newsletter des NBBW
02/2010
> HIER KLICKEN |
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02.06.2010: Globalisierungsgutachten des NBBW veröffentlicht |
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Der
Vorsitzende des NBBW, Prof. Dr. Ortwin Renn, hat heute das
Gutachten „Nachhaltigkeits-Doppelstrategie: Wirksame Beiträge
Baden-Württembergs zur weltweiten nachhaltigen Entwicklung“ an
die Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes
Baden-Württemberg, Tanja Gönner, übergeben.
"In
dem Gutachten zeigen wir auf, wie die Landesregierung wichtige
Impulse für globale Themen geben kann. Zum Beispiel kann der
Vorbildeffekt des Landes im Klimaschutz positiv nach außen
wirken", sagte Prof. Renn bei der Übergabe. Durch seine große
thematische Breite sei das Globalisierungsgutachten ein "echtes
Gemeinschaftswerk des Beirats".
Ministerin Gönner fand lobende Worte: "Gerade beim ersten
Gutachten ist diese Themenvielfalt positiv, da der erweiterte
Beirat dadurch zusammenwachsen kann".
Der NBBW empfiehlt der Landesregierung, im Sinne einer
nachhaltigen Entwicklung in zehn Handlungsfeldern (z. B.
Verkehr, Energie, BNE) nach dem Prinzip der Doppelstrategie
tätig zu werden. Damit ist die Verbindung von regionaler und
globaler Perspektive gemeint. Bei Aktionen im Land soll
möglichst immer die Anwendbarkeit auf Entwicklungs- und
Schwellenländer mitgedacht werden.
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Umwelt- und Verkehrsministerin Tanja Gönner und der NBBW-Vorsitzende
Prof. Renn bei
der Übergabe des Globalisierungsgutachtens. |
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Die Landesregierung sollte demnach vorrangig wissenschaftliches
und technisches Know-How bereitstellen, Erfahrungen aus
Vorbildprojekten weitergeben und eine klare Position in
öffentlichen Diskussionen besetzen. Umgekehrt ist es jedoch bei
Defiziten im Lande ratsam, von den positiven Erfahrungen anderer
Regionen zu lernen und diese entsprechend auf Baden-Württemberg
zu übertragen. |
Gutachten,
Juni 2010
> HIER KLICKEN
Pressemitteilung
des Beirats vom 02.06.2010
> HIER KLICKEN |
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29.03.2010:
Erster NBBW-Newsletter erschienen
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Im
März ist der erste Newsletter des NBBW erschienen. Der
Newsletter kann unter dem neben stehenden Link herunter geladen
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Newsletter des NBBW
01/2010
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